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-Das Leibniz-Gymnasium wurde am 30. Oktober 2018 nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut als "MINT-freundliche Schule" ausgezeichnet. +Das Leibniz-Gymnasium wurde am 30. Oktober 2018 nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut als "MINT-freundliche Schule" geehrt. Mit diesem Gütesiegel werden Schule ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik engagieren.
-Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Auszeichnungsprozess. In allen Bereichen dieses Kriterienkataloges konnte das LGD punkten und hat mit seinen umfangreichen Bewerbungsunterlagen die Jury überzeugt. +Die Festveranstaltung fand im Rathaus Dortmund statt. Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung, gratulierte den ausgezeichneten Schulen und erklärte, dass den MINT-Fächern die Zukunft gehört. Für ihn ist es deswegen ein gutes Zeichen, dass die Zahl der MINT-freundlichen Schulen steigt.
-Die Schule bietet einen Fächerkanon, der die MINT-Schwerpunktbildung deutlich heraushebt und benennt mit Amelie Mentzen (Lehrerin für Chemie, Physik und Biologie) und Petra Hiller (Lehrerin für Biologie, Chemie und Latein) zwei Verantwortliche für die Entwicklung und Vertiefung ihres MINT-Profils. Dabei bietet die Schule vielfältige Zusatzangebote – u. a. die Schulgarten- und die Technik-AG - im MINT-Bereich, die über die Lehrpläne und Richtlinien hinausgehen. Durch verschiedene Wettbewerbe nimmt jede Schülerin und jeder Schüler in der Sekundarstufe I jährlich an mindestens einem MINT-Wettbewerb teil. + 
-Die Schule bezieht die Eltern in MINT-Projekte und Informationsveranstaltungen zur Fächer- und Berufswahl mit ein. Aktuell steht z. B. der Berufsinformationstag an, bei dem berufliche Tätigkeiten mit MINT-Bezug einen wesentlichen Schwerpunkt bilden. Besondere Anstrengungen unternehmen alle MINT-Lehrerinnen und –Lehrer am LGD, um mehr Mädchen für MINT-Fächer zu begeistern. +Das LGD bietet einen Fächerkanon, der die MINT-Schwerpunktbildung deutlich heraushebt und hat mit Amelie Mentzen (Lehrerin für Chemie, Physik und Biologie) und Petra Hiller (Lehrerin für Biologie, Chemie und Latein) zwei Verantwortliche für die Entwicklung und Vertiefung des MINT-Profils. Dabei bieten wir vielfältige Zusatzangebote an – u. a. die Schulgarten- und die Technik-AG - im MINT-Bereich, die über die Lehrpläne und Richtlinien hinausgehen. Durch verschiedene Wettbewerbe nimmt jede Schülerin und jeder Schüler in der Sekundarstufe I jährlich an mindestens einem MINT-Wettbewerb teil.
-Das Leibniz-Gymnasium Dormagen wird bei unterschiedlichen Projekten und auf vielfältige Weise von außerschulischen Partnern aus der Wirtschaft gefördert. Dabei handelt es sich zum Beispiel um finanzielle Unterstützung, um Bereitstellung von Fachwissen oder von Praktikumsstellen bzw. Laborarbeitsplätzen für unsere Schülerinnen und Schüler. + 
-Auch bezieht die Schule weitere außerschulische Partner, wie z.B. Berufsschulen, Museen, Stiftungen und Hochschulen, in die MINT-Unterrichtsgestaltung ein. Zum Beispiel besteht eine Partnerschaft mit der Universität Nürnberg/Erlangen zu Experimenten der modernen Quantenphysik. +Darüber hinaus beziehen wir die Eltern in MINT-Projekte und Informationsveranstaltungen zur Fächer- und Berufswahl mit ein. So gibt es zum Beispiel den Berufsinformationstag, bei dem berufliche Tätigkeiten mit MINT-Bezug einen wesentlichen Schwerpunkt bilden. Besondere Anstrengungen unternehmen unsere MINT-Lehrerinnen und –Lehrer, um mehr Mädchen für MINT-Fächer zu begeistern.
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 +Unsere Schule wird bei unterschiedlichen Projekten und auf vielfältige Weise von außerschulischen Partnern aus der Wirtschaft gefördert. Dabei handelt es sich zum Beispiel um finanzielle Unterstützung, um Bereitstellung von Fachwissen oder von Praktikumsstellen bzw. Laborarbeitsplätzen für unsere Schülerinnen und Schüler.
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 +Auch beziehen wir weitere außerschulische Partner, wie z.B. Berufsschulen, Museen, Stiftungen und Hochschulen, in die MINT-Unterrichtsgestaltung ein. Zum Beispiel besteht eine Partnerschaft mit der Universität Nürnberg/Erlangen zu Experimenten der modernen Quantenphysik.
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"MINT-freundliche Schule"


Das Leibniz-Gymnasium wurde am 30. Oktober 2018 nach dreijähriger erfolgreicher MINT-Profilbildung erneut als "MINT-freundliche Schule" geehrt. Mit diesem Gütesiegel werden Schule ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik engagieren.

Die Festveranstaltung fand im Rathaus Dortmund statt. Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung, gratulierte den ausgezeichneten Schulen und erklärte, dass den MINT-Fächern die Zukunft gehört. Für ihn ist es deswegen ein gutes Zeichen, dass die Zahl der MINT-freundlichen Schulen steigt.

Das LGD bietet einen Fächerkanon, der die MINT-Schwerpunktbildung deutlich heraushebt und hat mit Amelie Mentzen (Lehrerin für Chemie, Physik und Biologie) und Petra Hiller (Lehrerin für Biologie, Chemie und Latein) zwei Verantwortliche für die Entwicklung und Vertiefung des MINT-Profils. Dabei bieten wir vielfältige Zusatzangebote an – u. a. die Schulgarten- und die Technik-AG - im MINT-Bereich, die über die Lehrpläne und Richtlinien hinausgehen. Durch verschiedene Wettbewerbe nimmt jede Schülerin und jeder Schüler in der Sekundarstufe I jährlich an mindestens einem MINT-Wettbewerb teil.

Darüber hinaus beziehen wir die Eltern in MINT-Projekte und Informationsveranstaltungen zur Fächer- und Berufswahl mit ein. So gibt es zum Beispiel den Berufsinformationstag, bei dem berufliche Tätigkeiten mit MINT-Bezug einen wesentlichen Schwerpunkt bilden. Besondere Anstrengungen unternehmen unsere MINT-Lehrerinnen und –Lehrer, um mehr Mädchen für MINT-Fächer zu begeistern.

Unsere Schule wird bei unterschiedlichen Projekten und auf vielfältige Weise von außerschulischen Partnern aus der Wirtschaft gefördert. Dabei handelt es sich zum Beispiel um finanzielle Unterstützung, um Bereitstellung von Fachwissen oder von Praktikumsstellen bzw. Laborarbeitsplätzen für unsere Schülerinnen und Schüler.

Auch beziehen wir weitere außerschulische Partner, wie z.B. Berufsschulen, Museen, Stiftungen und Hochschulen, in die MINT-Unterrichtsgestaltung ein. Zum Beispiel besteht eine Partnerschaft mit der Universität Nürnberg/Erlangen zu Experimenten der modernen Quantenphysik.

   

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